Patinnen und Paten

Wie werde ich Pate/Patin?

Als Pate/Patin benötigen Interessierte grundsätzlich keine besondere Ausbildung oder spezielle berufliche Qualifikationen. Eine wichtige Vorraussetzung ist allerdings, dass man bereit ist, langfristig Zeit und Wissen zu investieren, um dem Patenkind als verlässlicher und vertrauenswürdiger Ansprechpartner zur Seite zu stehen.

Es wird nicht erwartet, dass man auf alle Fragen eine Antwort findet, noch dass alle Probleme des Patenkindes gelöst werden können. Wer sich für andere Menschen interessiert, selbstbewusst und motiviert ist, sich in andere Menschen hineinversetzten kann, vertrauliche Informationen bewahren kann und auch bereit ist das eigene Handeln kritisch zu hinterfragen, erfüllt die besten Grundvoraussetzungen für eine gelingende Patenschaft.

Im Interesse des Patenkindes ist es außerdem nötig, dass alle Patinnen und Paten ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis vorweisen können.

Für neue Patinnen und Paten wird ein Einstiegsseminar angeboten. Die Teilnahme an diesem Seminar bildet die Grundlage für den Einsatz als Pate/Patin.

Welche Unterstützung bekomme ich als Pate/Patin?

Als Pate/Patin arbeiten Sie vernetzt mit denjenigen zusammen, die Ihnen die beste Unterstützung bieten können. Dazu gehören die Schulen (Lehrkräfte und Schulsozialarbeit) sowie die Projektleitung und andere ebenfalls im Projekt tätige Paten und Patinnen. Es werden regelmäßige Austauschtreffen organisiert und mehrmals im Jahr werden am Thema orientierte Fortbildungen angeboten.

Ein Pate erzählt ...

Im Interview erzählt Herr Liermann, Pate aus Laupheim, von seiner Tätigkeit als Pate. mehr

Kontakt

Regionales Bildungsbüro
Katharina Jehle

Rollinstraße 9
88400 Biberach

Telefon 07351 52-7119
katharina.jehle(at)biberach.de