Landesprogramm „Neugestaltung Übergang Schule-Beruf Baden-Württemberg“

 Seit dem Schuljahr 2018/2019 ist der Landkreis Biberach Modellregion im bestehenden Landesprogramm „Neugestaltung des Übergangs Schule-Beruf".
Das Modellvorhaben hat das Ziel „Mehr Jugendlichen den direkten Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu ermöglichen, schwächere Jugendliche bei diesem Übergang so gut wie möglich zu unterstützen und den Übergangsbereich zu reduzieren und zu optimieren - das hat sich das Ausbildungsbündnis in Baden-Württemberg zum Ziel gesetzt. Es hat hierfür am 4. November 2013 das Eckpunktepapier zur Neugestaltung des Übergangs Schule - Beruf in Baden-Württemberg verabschiedet.“ Zitat aus www.uebergangschuleberuf-bw.de

Die Umsetzung des Konzeptes erfolgt in folgenden Bausteinen:

  • Intensive Berufsorientierung an allen allgemeinbildenden Schulen

  • Ausbildungsvorbereitung dual (AVdual) an Beruflichen Schulen
    Individualisiertes Lernen mit hohem Anteil an Betriebspraktika für Jugendliche mit Förderbedarf

  • Bei Bedarf mögliche Option auf Berufsqualifizierung dual (BQdual)
    Erstes Berufsausbildungsjahr schulische Ausbildung für Jugendliche ohne Förderbedarf, die sich nachweislich erfolglos um eine betriebliche Ausbildung beworben haben

  • Regionales Übergangsmanagement (RÜM)
    Koordinierung der Akteure und Abstimmung der regionalen Aktivitäten vor Ort

  • Rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit durch Jugendberufsagenturen
    Unterstützung und Beratung aus einer Hand

Regionales Übergangsmanagement
Im Rahmen des Handlungsschwerpunkts „Übergänge Gestalten“ nimmt das Bildungsbüro die Aufgaben des Regionalen Übergangsmanagements beim Modellversuch „Neugestaltung Übergang Schule Beruf“ wahr.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert die Modellregion mit AVdual-Begleitern und RÜM.

Kontakt

Regionales Bildungsbüro
Ingeborg Ruf

Rollinstraße 9
88400 Biberach

Telefon 07351 52-6519
ingeborg.ruf(at)biberach.de